Webdesigner, noch keinen Beruf gefunden?

Sie sind auf der Suche nach einem kreativen Beruf? Dann sollten Sie das hier lesen.

In den letzten Jahren und anhaltend, gibt es eine riesengroße Nachfrage nach Internet-Auftritten. Immer mehr Website-Besitzer möchten ihre Homepage erstellen lassen. Webseitengestalter oder auch Webdesigner genannt, sind deshalb gefragt. Ein attraktives Gewerbe, nicht allein nur deshalb, weil man auch zu Hause arbeiten kann. Die Aufgaben eines Webdesigners sind sehr vielfältig und unterschiedlich. Das riesengroße Tätigkeitsfeld kann nicht hundertprozentig lückenlos beschrieben werden, aber die grundsätzlichen Aufgaben von Webdesigner können dargestellt werden. Wie in jedem anderen Gewerbe muss man Kenntnisse über die Zielsetzung haben. Sonst „schwimmt“ man wie ein Schiff im Meer umher, dass nicht weiß an welchem Hafen es anlegen soll.

An erster Stelle müssen die Kundenwünsche realisiert werden und als Info in der Webseite berücksichtigt werden. Dies darf der Webdesigner während der ganzen Ausarbeitung nicht aus den Augen verlieren. Hierfür muss er sich mit den Kundenbedürfnissen auseinandersetzen. Jeder Auftraggeber hat so seine eigene Vorstellungen. Hundertprozentig müssen diese umgesetzt werden. In Absprache mit den Auftraggebern können auch eigene Ideen mit aufgenommen werden. Ziel vom Webdesigner ist es aber immer, die Kundenanweisungen ausnahmslos zu erbringen.

Damit der Auftraggeber von seiner Website auch was hat, darf natürlich der Lead nicht außer acht gelassen werden. Darunter versteht man eine gewinnbringende Zusammenführung von Anbietern und Kunden. Die Dienstleistungen oder Produkte müssen vom Website-Besucher beachtet oder auch gekauft werden. Was nützt die ganze Website, auf der nicht konsumiert wird. Potenzielle Kunden müssen gebunden werden. Nur so können Leads zustande kommen, die zu einem Sale (Verkauf) führen. Die Verweildauer der Nutzer auf der Website muss von längere Dauer sein. Das ist ein Hauptziel des Webdesigners. Ist der Nutzer dann in seiner Absicht bestärkt, dann kommt es zu einem qualifizierten Lead. Das bedeutet, dass der Nutzer zum Kunden wird und kauft, oder die Dienstleistung in Anspruch nimmt. Somit ist die Absicht des Anbieters erfüllt.

Um dies alles herbeizuführen, muss natürlich eine Konzeption ausgearbeitet werden. Konzeption heißt für den Webdesigner entwerfen. Es werden schematische Darstellungen (Wireframes) skizziert. Diese werden mit dem Auftraggeber diskutiert und führen letztendlich zur ausgereiften Website.
Berücksichtigt man dann noch das Design und die Cross-Browserkompatibilität, entsteht abschließend die gewünschte Website. Eine erfolgreiche Homepage erstellen lassen ist das Ziel des Kunden. Sollten Sie an diesen Tätigkeiten Spaß finden, so haben Sie doch Ihren neuen Beruf gefunden und können erfolgreicher Webdesigner werden.