Gebrauchsdesigner – ein interessanter Beruf

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Schöne Gebrauchsgegenstände im Haushalt entstehen auch aus kreativen Ideen. Früher haben Handwerker und Bauern ihre Möbel und andere Gebrauchsgegenstände meist selbst angefertigt. Heute gehen der Produktion von Möbeln und Haushaltsgegenstänen meist die kreativen Ideen von Designern und Gebrauchsgrafikern voraus.

Ästhetik, guter Geschmack und gutes Aussehen von Produkten, technischen Geräten, Möbeln und Einrichtungen machen unser Leben schöner und lebenswerter. Es gibt heute Menschen, die sich nach einem umfangreichen Studium auf das Design von Möbeln spezialisiert haben, und andere, die die Gestaltung von technischen Geräten und Gebrauchsgegenständen wie Services, Tassen, Staubsaugern, Kochtöpfen und Textilien als ihren Beruf betrachten.
Der Beruf eines Gebrauchsdesigners ist heute sehr gefragt. Wer richtig gut und sehr kreativ ist, findet in der Industrie sicher auch eine interessante und gut bezahlte Arbeit als Designer.
Es gibt die Möglichkeit, Industriedesign zu studieren. In Halle, Burg Giebichenstein gab es bereits zu DDR Zeiten eine sehr exklusive Ausbildung für Industriedesigner. Heute kann man Industriedesign an der Kunsthochschule Berlin Weißensee wie auch an verschiedenen anderen Kunsthochschulen der Bundesrepublik studieren. Nach einer Grundausbildung spezialisiert man sich nach etwa drei bis vier Semestern auf das Industriedesign.
Wer Designer werden will, sollte Spaß und kreative Fähigkeiten im Malen, Zeichnen und Gestalten mitbringen. Günstig ist es, vor dem Studium in einer Firma tätig zu sein, die sich mit Design befasst bzw. in der das Design eine große Rolle spielt. In den verschiedenen Städten, wo vor allem Städte, in denen Haushaltswaren und Möbel hergestellt werden, sind Industriedesigner gern gesehen. Ein großer Teil der Jobs in Berlin sind Designern vorbehalten. Auch in anderen Großstädten gibt es viele Designer.