Gebrauchsdesigner – ein interessanter Beruf

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Schöne Gebrauchsgegenstände im Haushalt entstehen auch aus kreativen Ideen. Früher haben Handwerker und Bauern ihre Möbel und andere Gebrauchsgegenstände meist selbst angefertigt. Heute gehen der Produktion von Möbeln und Haushaltsgegenstänen meist die kreativen Ideen von Designern und Gebrauchsgrafikern voraus.

Ästhetik, guter Geschmack und gutes Aussehen von Produkten, technischen Geräten, Möbeln und Einrichtungen machen unser Leben schöner und lebenswerter. Es gibt heute Menschen, die sich nach einem umfangreichen Studium auf das Design von Möbeln spezialisiert haben, und andere, die die Gestaltung von technischen Geräten und Gebrauchsgegenständen wie Services, Tassen, Staubsaugern, Kochtöpfen und Textilien als ihren Beruf betrachten.
Der Beruf eines Gebrauchsdesigners ist heute sehr gefragt. Wer richtig gut und sehr kreativ ist, findet in der Industrie sicher auch eine interessante und gut bezahlte Arbeit als Designer.
Es gibt die Möglichkeit, Industriedesign zu studieren. In Halle, Burg Giebichenstein gab es bereits zu DDR Zeiten eine sehr exklusive Ausbildung für Industriedesigner. Heute kann man Industriedesign an der Kunsthochschule Berlin Weißensee wie auch an verschiedenen anderen Kunsthochschulen der Bundesrepublik studieren. Nach einer Grundausbildung spezialisiert man sich nach etwa drei bis vier Semestern auf das Industriedesign.
Wer Designer werden will, sollte Spaß und kreative Fähigkeiten im Malen, Zeichnen und Gestalten mitbringen. Günstig ist es, vor dem Studium in einer Firma tätig zu sein, die sich mit Design befasst bzw. in der das Design eine große Rolle spielt. In den verschiedenen Städten, wo vor allem Städte, in denen Haushaltswaren und Möbel hergestellt werden, sind Industriedesigner gern gesehen. Ein großer Teil der Jobs in Berlin sind Designern vorbehalten. Auch in anderen Großstädten gibt es viele Designer.

Interfacedesign bei Optionrally

Mit Sitz auf den British Virgin Islands wurde der Broker Option Rally 2010 gegründet. Er bietet, schon ab einer Stunde Handelszeit Gewinne bis zu 78% bei einer Verlustabsicherung in Höhe von 10%. Die Handelsplattform lehnt sich an die der Mitbewerber an, ist gut strukturiert und übersichtlich. Die übrigen Bedingungen wie beispielsweise ein Bonus von 30% oder eine Mindesteinzahlung von 200 Euro ähneln ebenfalls dem Durchschnitt der Branche. Wer die richtige Strategie wählt, kann bei OptionRally wie auch unsere Binary.com Erfahrungen zeigen durchaus gute Gewinne generieren.Optionrally_design

Begrenzte Handelsvielfalt

Die webbasierte Handelsplattform ermöglicht den Handel mit Währungen, Rohstoffen, Indizes und Aktien. Für den mobilen Trader steht eine App zur Verfügung. Aktuell beinhaltet die Asset-Liste sechs Rohstoffe (Zucker, Kaffee, Öl, Platin, Silber und Gold) sowie 15 Währungspaare, darunter EUR/USD, EUR/JPY, EUR/GBP und GBP/USD sowie weitere wichtige Währungspaare. Darunter sind auch häufig gehandelte Währungen und Minors wie der US-Dollar gegen den polnischen Zloty oder das ägyptische Pfund. Den interessierten Trader erwartet ein bunt gemischtes Feld an Aktien, darunter die französische Bank BNP Paribas, der russische Gasversorger Gazprom, die chinesische Suchmaschine Baidu und auch Nike, Microsoft, Coca Cola oder Apple. Wir empfehlen dennoch nur nach einer entsprechnden Binäre Optionen Strategie zu agieren.

Die Indizes verteilen sich ebenfalls weltweit. Hier können Trader nicht nur auf FTSE, Dax oder Dow Optionen eröffnen, sie können auch auf den Kuweit General Index oder den Bombay SE setzen. Optionen sind als One Touch oder Call/Put möglich, also auf das Berühren von Preisgrenzen sowie auf fallende oder steigende Preise. Auf weitere Möglichkeiten wird bei OptionRally verzichtet. Dafür existiert wie auch bei anyoption ein Option Builder, mit dem der Trader bei den Optionen die Preisgrenzen ebenso wie die Ablaufzeiten selbst definieren kann, was die Handelsmöglichkeiten wesentlich erweitert.

Warum Website Redesign Projekte oft scheitern

Der Aufbau einer solchen Website Redesign ist in den meisten Unternehmen ein sehr großes Projekt. Das Ziel, ein solches Projekt durchzuführen ist , danach mehr Produkte des Unternehmens zu verkaufen . Doch in der Realität ist das Scheitern vieler Redesign-Projekte an der Tagesordnung, weil zu überzogene Erwartungen damit verknüpft werden und weil das Projekt betriebswirtschaftlich häufig aus dem Ruder läuft.

Folgende Punkte sind die Hauptursachen, weshalb solche Projekte scheitern:

Eine falsche bis hin zu einer überzogenen Erwartungshaltung

Bevor Du ein solches Projekt online stellst, entsteht häufig eine Erwartungshaltung, die sehr unrealistisch ist. Du operierst mit Zahlen , die mit einer realistischen Einschätzung auch bei einem optimistischem Verlauf nicht erreicht werden können (Meine Einnahmen im Monat sind xxxx €). Wenn Du hier nicht realistische Daten zugrunde legst und von utopischen Zahlen träumst, die sich nicht umsetzen lassen, kannst Du dieses Ziel nicht erreichen.
Wenn Du ein solches Projekt angehst, ist es vernünftiger, nüchtern zu kalkulieren, Dir realistische Ziele zu setzen und besser etwas tief als zu hoch stapeln, um dann nicht von der Realität überrascht zu werden. Hier ist es sinnvoller, in kleinen Schritten sich Ziele zu setzen, diese dann umzusetzen, als gleich zu Beginn alles erreichen zu wollen und dann aufzugeben.

Kein klares und durchdachtes Konzept

Wenn Du kein klares Konzept hast, wird es nichts. Wenn Du aus einer Idee heraus einen Software-Spontankauf durchführst, ohne sich vorher genau zu überlegen, wie diese Idee in Einzelschritten umgesetzt werden kann und was die Software leisten muss, kann es nur schiefgehen. Deshalb ist hier eine reales Konzept Voraussetzung, dass die Fragen Was will ich konkret damit erreichen?; Was von Bedeutung?; Was kommt wohin? Wo ist der rote Faden für den Kunden und wie weiß der Kunden nach wenigen Sekunden, was angeboten wird und worum es geht?; beantwortet.

Eine falsche Finanzplanung

Hier darfst Du auf keinen Fall die anfallenden Grundkosten (Design, Hosting, erforderliche Software, Updategebühr etc.) unterschätzen. Ebenfalls sind die individuellen Zusatzkosten (Sonderanfertigungen, Sonder-Plugins, verschiedene Anpassungen ) zu beachten. Hinzu kommen noch spezifische Zusatzkosten und Zahlungen (Gewinne für Aktionen in den einzelnen Foren auf der Website, eigene Serverkosten etc.). Hier bist Du schnell mit Rechnungen konfrontiert, die das Budget übersteigen.
Deshalb solltest Du unbedingt vor Beginn des Projektes eine grobe Kosten-Vorkalkulation vornehmen und diese laufend überwachen und zusätzlich sollte immer eine finanzielle Reserve für unvorhergesehene Vorfälle vorhanden sein.

Nicht zu unterschätzender Zeitfaktor

Bei einem Online-Projekt ist es wie bei einem eigenen Kind, das gerade nach der Geburt Deine 100%ige Pflege und Aufmerksamkeit erfordert. Die sehr zeitintensive Vorplanungsphase und dann die entsprechende zeitintensive Umsetzung sind häufig nur der Beginn. Ein solches Projekt muss von Dir auch dauerhaft gepflegt werden. Hier muss neben der technischen Funktionsfähigkeit (beispielsweise Updates, Wartung etc.) muss auch das „Innenleben“ mit beobachtet werden. Dazu kommen noch einige administrative Aufgaben für das Teammanagement, die Problembehandlung oder das Marketing.

Erst wenn Du Dir darüber ebenfalls vor dem Projekt im Klaren bist, kann es gelingen und nicht am Zeitfaktor scheitern.

Das Einzelkämpfer-Problem

Bevor Du ein solches Online-Projekt angehst, solltest Du Dich sowohl rational als auch sehr kritisch hinterfragen, wie Du Deine eigenen Fähigkeiten einzuschätzen hast. Solche Fragen, wie „Bin ich technisch/inhaltlich oder administrativ dazu in der Lage, es umzusetzen?“, müssen vor Projektbeginn gestellt werden. Dann solltest Du im Vorfeld die Arbeitslast durchgehen und wenn es notwendig ist, auch eine entsprechende Hilfe von außen holen.

Das einfache Kopien von anderen Online-Projekten („Copy & Paste“)

Hierbei ist es ein großer Fehler, den Du dadurch begehst, einfach einen Großteil aus bereits bestehenden und ähnlichen Online-Projekten zu übernehmen. Dadurch entsteht kein realer Mehrwert. Warum sollte dann das Projekt von Kunden besucht werden, wenn es dies bereits XMal im Internet gibt. Ohne eigene Handschrift, einem individuellen Alleinstellungsmerkmal ist so ein Online-Projekt eines von vielen.

Deshalb solltest Du Dein Online-Projekt nicht dadurch aufbauen, dass Du von anderen bereits bestehenden Projekten eine Vielzahl von Funktionen übernimmst, sondern es so aufbauen, dass hier die Individualität des Projektes zum Ausdruck kommt.

Immer auf einen guten Inhalt achten

Ohne einen guten Inhalt wirkt kein Online-Projekt für den Kunden anziehend, weil er so nicht weiß, warum er dieses Online-Projekt anklicken soll. Hier muss wiederum die Individualität des Projektes durch einen außergewöhnlichen Inhalt, der laufend auf dem aktuellen Stand gehalten wird, die Kunden anziehen.
In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass der Kunden sieht, dass auch kurzfristig bei den Online-Projekt entsprechende Veränderungen vorgenommen worden sind und er durch diese Veränderungen für sich einen Mehrwert generieren kann.

Keine unfertigen Projekte online gehen lassen

Aufgrund des Zeitmangels neigt man häufig dazu, ein solches Projekt sehr überhastet und zum Teil nur in Teilen fertig online zu schalten. Das ist der falsche Weg. Hierbei sind gerade oft genau die Details, die darüber entscheiden, ob ein Online-Projekt erfolgreich wird oder nicht.

Wenn Du hier den ursprünglichen Zeitplan nicht einhalten kannst, solltest Du lieber eine Verschiebung der Veröffentlichung in Kauf nehmen und die noch zu lösenden Unfertigkeiten angehen und es komplett fertigstellen.

Neue Trends im Nagel-Design

Im Nageldesign gibt es ständig neue Trends, welche für Begeisterung sorgen und zum Nachmachen animieren. Für Kreative und Nageldesigner sind die Lacke in den neuesten Farben absolute Must Haves und sorgen stets für neue Herausforderungen. Denn Nageldesign ist heute wesentlich mehr als nur ein gepflegter Look – es ist für viele zum beliebten Hobby geworden. Die Nagellack-Industrie boomt förmlich. Edel-Lacke, sogenannte Nail-Laqueure werden kreiiert, halten angeblich länger kosten natürlich auch dementsprechend mehr. Viele haben sich privat bereits ein „Arsenal“ an Nagel-Utensilien zugelegt.

Falls allerdings das nötige handwerkliche Geschick fehlt, gibt es ja noch Nagelstudios. Dass der Trend immer mehr zurück zu echten Fingernägeln geht, lassen sich zeitgemäße Nagelstudios nicht entgehen. Es wird am „Wiederaufbau“ von durch Gelnägeln demolierten echten Nägeln gearbeitet. In guten Nagelstudios kann man sich professionell beraten lassen und die Berufskreateure sind meist einen Schritt voraus, was Nagel-Trends und Nail-Art angeht.

Nagelpflege als Grundvoraussetzung
Was nützt das schönste und aufwändigste Nageldesign, wenn die Basis dafür, gesunde und gepflegte Nägel, nicht gegeben ist? Nagelhaut sollte rosig und weich sein und nicht trocken und spröde, die Hände und Nägel (besonders unter den Nägeln) vor Allem sauber. Sonst wird schnell der Eindruck erweckt „außen hui, innen pfui“. Und was macht der außergewöhnlichste und teuerste Nagellack auf einem unebenen Fingernagel her? Es darf nicht vergessen werden, dass Hände, mehr denn je, als Visitenkarte gelten. Basics für Hand- und Nagelpflege, Nagellacke, Zubehör für Nail-Art und vieles mehr gibt es bereits in jeder guten Drogerie für wenig Geld zu kaufen. Es sollte also keine Ausreden mehr für ungepfegte Hände und Nägel geben.

Nageldesign-Trends
Kaum ist ein Trend gesetzt, taucht auch schon ein neuer auf. Nagel-Design in Fischgräten-Zopf-Muster (Fishtail Braid) ist derzeit sehr angesagt. Dabei werden vom Nagelansatz diagonal Streifen verschieden farbiger Nagellacke nebeneinander und teils übereinander gesetzt bis ein Muster entsteht, welches dem Fischschwanzgeflecht Muster ähnelt. Richtig spektakulär wirkt dies mit knalligen Farben einer Farbfamile und metallischen Akzenten. Auch Galaxy-Nails erfreuen sich großer Beliebtheit – eine Milchstraße gefangen auf einem Fingernagel. Nach einer Schicht Unterlack bildet in diesem Fall ein schwarzer oder zumindest schwarzblauer Lack die Basis. Mit einem Schwämmchen wird eine feine schmale Schicht diagonal, in einer Richtung bleibend, weißer Nagellack getupft. Nun werden mit einem sauberen Schwämmchenteil Lacke in türkis, royalblau, lila oder pink übereinander getupft, sodass die untere Schicht aber noch zu sehen ist. Als Überlack dient ein transparenter Lack mit groben und feinen Glitzern, welche die Sterne in der Galaxie darstellen sollen. Wem dies über alle Nägel verteilt zu Viel (Arbeit) ist, beschränkt sich nur auf einen oder beide Ringfinger. In diesem Jahr ist der Ringfinger generell im Spotligt, selbst wenn er unifarben, mit Glitzern, metallicfarben oder im Perlglanz schimmert, Hauptsache er tanzt aus der Reihe.

Absteiger im Nageldesign
Ausgedient hat definitiv der ewige Trend der sich exakt abgrenzenden weißen Nagelspitzen – French Manicure auf spitz-eckigen langen Kunst- oder Gelnägeln. Wenn French, dann auf kurzen Naturnägeln mit abgerundeten Ecken oder rundlich. Die Abgrenzung der weißen Schicht auf der Nagelspitze hat nun einen dezenten weichen Übergang. Auch Nagelpiercings sind von vorgestern. Die Kreativität kennt keine Grenzen – nur altbacken will niemand mehr sehen.

Webdesigner, noch keinen Beruf gefunden?

Sie sind auf der Suche nach einem kreativen Beruf? Dann sollten Sie das hier lesen.

In den letzten Jahren und anhaltend, gibt es eine riesengroße Nachfrage nach Internet-Auftritten. Immer mehr Website-Besitzer möchten ihre Homepage erstellen lassen. Webseitengestalter oder auch Webdesigner genannt, sind deshalb gefragt. Ein attraktives Gewerbe, nicht allein nur deshalb, weil man auch zu Hause arbeiten kann. Die Aufgaben eines Webdesigners sind sehr vielfältig und unterschiedlich. Das riesengroße Tätigkeitsfeld kann nicht hundertprozentig lückenlos beschrieben werden, aber die grundsätzlichen Aufgaben von Webdesigner können dargestellt werden. Wie in jedem anderen Gewerbe muss man Kenntnisse über die Zielsetzung haben. Sonst „schwimmt“ man wie ein Schiff im Meer umher, dass nicht weiß an welchem Hafen es anlegen soll.

An erster Stelle müssen die Kundenwünsche realisiert werden und als Info in der Webseite berücksichtigt werden. Dies darf der Webdesigner während der ganzen Ausarbeitung nicht aus den Augen verlieren. Hierfür muss er sich mit den Kundenbedürfnissen auseinandersetzen. Jeder Auftraggeber hat so seine eigene Vorstellungen. Hundertprozentig müssen diese umgesetzt werden. In Absprache mit den Auftraggebern können auch eigene Ideen mit aufgenommen werden. Ziel vom Webdesigner ist es aber immer, die Kundenanweisungen ausnahmslos zu erbringen.

Damit der Auftraggeber von seiner Website auch was hat, darf natürlich der Lead nicht außer acht gelassen werden. Darunter versteht man eine gewinnbringende Zusammenführung von Anbietern und Kunden. Die Dienstleistungen oder Produkte müssen vom Website-Besucher beachtet oder auch gekauft werden. Was nützt die ganze Website, auf der nicht konsumiert wird. Potenzielle Kunden müssen gebunden werden. Nur so können Leads zustande kommen, die zu einem Sale (Verkauf) führen. Die Verweildauer der Nutzer auf der Website muss von längere Dauer sein. Das ist ein Hauptziel des Webdesigners. Ist der Nutzer dann in seiner Absicht bestärkt, dann kommt es zu einem qualifizierten Lead. Das bedeutet, dass der Nutzer zum Kunden wird und kauft, oder die Dienstleistung in Anspruch nimmt. Somit ist die Absicht des Anbieters erfüllt.

Um dies alles herbeizuführen, muss natürlich eine Konzeption ausgearbeitet werden. Konzeption heißt für den Webdesigner entwerfen. Es werden schematische Darstellungen (Wireframes) skizziert. Diese werden mit dem Auftraggeber diskutiert und führen letztendlich zur ausgereiften Website.
Berücksichtigt man dann noch das Design und die Cross-Browserkompatibilität, entsteht abschließend die gewünschte Website. Eine erfolgreiche Homepage erstellen lassen ist das Ziel des Kunden. Sollten Sie an diesen Tätigkeiten Spaß finden, so haben Sie doch Ihren neuen Beruf gefunden und können erfolgreicher Webdesigner werden.

Kreativ Design im Zeitalter des Internets

Heutzutage muss man sich etwas einfallen lassen, um bei der derzeitigen Reizüberflutung der Menschen deren Aufmerksamkeit zu erhalten. Vielen Designern sind gerade im Internet in der Lage, der Öffentlichkeit ihre Werke so vorzustellen, dass diese möglichst von vielen Menschen gesehen werden.

Die verschiedenen Kreativitätsformen

Kreativität kann in sehr unterschiedlichen Formen auftreten. Während Designer aus getrockneten Nudeln oder aus altem Metall Kunstwerke erstellen, stellen andere aus Plastikflaschen außergewöhnliche Objekte dar. Außergewöhnliche Designer sind in der Lage, aus Abfällen oder Produkten, die für zum Wegwerfen bestimmt sind, ein außerordentliches Design-Projekt zu erschaffen. Viele Designer setzen auch sehr innovative Materialien ein. Im Design-Bereich sind jedoch auch sehr kreative Köpfe im Einsatz, die sich mit dem virtuellen Bereich befassen. Darunter versteht man, ein „Kreativ-Design“, zum Beispiel bei der Erstellung von Websites, im einem neuen Erscheinungsbild, die sich von bereits auf dem Markt befindlichen Sites komplett unterscheiden.

Aufbau einer Homepage – auf der Suche nach einem passenden Designer

Wenn ein Unternehmen eine neue Website benötigt, hat man die Auswahl von einer Vielzahl von Webdesignern im Internet. Um hier eine vernünftige Auswahl treffen zu können, ist es sehr hilfreich, die entsprechenden Referenzen auf den einzelnen Websites der Designer sich anzuschauen. Daraus kann man dann ein Gefühl entwickeln, ob der Designer das bereits verwirklicht hat, was man sich für seine eigene Homepage vorstellt.

Viele Web-Designer machen die Homepage zu einem Kreativ-Erlebnis

Grundvoraussetzung hierfür ist, das jede Homepage anderes gestaltet ist und dadurch von den Hersteller eines solchen Website in die Lage versetzt, hier ein Unikat , abgestimmt auf die persönlichen Anforderungen und Bedürfnisse des Auftraggebers, zu verwirklichen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass es in allen Teilbereichen die Homepage mit Grafiken oder Bildern überladen sein muss. Auch in diesem Bereich gilt die Aussage „weniger ist mehr“. Der Webdesigner sollte auch immer darauf achten, welche Zielgruppe angesprochen werden soll, um somit auch die Gestaltung der Homepage hier individuell darauf auszurichten

Volvo V40 R-Design mit neuer Ausstattungslinie

Der neue Volvo V40 R-Design wird auf dem Pariser Autosalon 2012 präsentiert. Der schwedische Hersteller hat dem Kompaktwagen, der in diesem Jahr auf dem Markt erschienen ist, zusätzlich ein Sportprogramm verordnet. Mit dem Kompaktmodell Volvo V40 startete der schwedische Autohersteller Volvo einen Angriff auf den Audi A3 und BMW 1er.

Anfang des Jahres stelle der schwedische Autobauer auf dem Genfer Salon 2012 erstmalig seinen Volvo V40 vor. Nun legen die Skandinavier mit dem R-Design-Ausstattungspaket für dieses Modell auf dem Pariser Autosalon 2012 nach. Der Volvo V40 R-Design wirkt nach seiner Modifizierung vor allem optisch dynamischer.

Das emotionale Äußere spricht Menschen an, die mit dem Fahrzeug auch ihre Persönlichkeit ausdrücken möchten. Der Kühlergrill der markanten R-Design Front glänzt in schwarzem Klavierlack. Die R-Design Ausstattungsvariante des Volvo V40 unterscheidet sich in erster Linie von den übrigen Modellen in den leicht veränderten Design-Elementen an der Karosserie. So verfügt der aufgefrischte Audi A3-Konkurrent über einen Doppelauspuff, einen Diffuser und senkrecht angebrachte Tagfahrleuchten. Darüber hinaus verpassten die Schweden dem Volvo V40 eine blaue Sonderlackierung.

Modifiziertes Sportfahrwerk
Das modifizierte Sportchassis ist um zehn Millimeter tiefer gelegt als das Standardfahrwerk. Federn und Stoßdämpfer sind knackiger abgestimmt und ermöglichen dem Fahrer eine perfekte Kontrolle, auch bei betont sportlicher Fahrweise. Die McPherson Federbeine vorn sind mit 25 Zentimeter langen Pleuelstangen verstärkt. Durch die besondere Steifigkeit können seitliche Belastungen besser absorbiert werden. Hinten verfügt der Volvo V40 über Einrohrdämpfer, die ein gemeinsames Ventil zur Regelung der Zug- und Druckstärke besitzen. Die damit verbundenen kürzeren Strömungswege sorgen für ein besseres Ansprechverhalten der Dämpfer. Der vergrößerte Durchmesser der Querstabilisatoren trägt ebenso zur Fahrdynamik bei.

Durch die Überarbeitung des Kompaktwagens hin zu einem sportlicheren Modell möchte Volvo vor allem jüngere Käufer ansprechen. Dafür sollen auch die speziell designten, 17 bzw. 18 Zoll großen Alu-Felgen und die neue Außenfarbe „Rebel Blue“ sorgen. Auch das neu gestaltete Cockpit verdeutlicht die sportlichen Ambitionen des Volvo V40 R-Design: Die Instrumentenanzeige besitzt ein blaues Hintergrund-Layout, das Lenkrad wurde ebenfalls modifiziert und auch über Sportsitze mit Leder-Bezug dürfen sich die Kunden von Volvo freuen. Das stärkste Aggregat.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für Volvo V40:

  • 7,0 – 4,0 (innerorts), 4,7 – 3,4 (außerorts), 5,5 – 3,6 (kombiniert)
  • CO2-Emissionen (kombiniert): 185 – 94 g/km
  • CO2-Effizienzklassen: E – A+

    Innen ist das Cockpit mit speziell gestalteten R-Design-Elementen bestückt. Dazu gehören das Lenkrad, der Schalthebel, Sportpedale, Fußmatten, neue Aluminium Einlagen, edle Kontrastnähte und ein schwarzer Fahrzeughimmel. Auch die Technik steckt im neuen Volvo V60, erkennt Fußgänger und bremst selbsttätig. Außer den speziellen Details verfügt der Volvo V40 R-Design über alle Design- und Sicherheitselemente sowie Fahrer-Assistenzsysteme, die auch für den Volvo V40 erhältlich sind.

    Wem das zu viel Dampf unter der Haube ist: Für die Ausstattungslinie R-Design steht das komplette Antriebsprogramm des Volvo V40 zur Verfügung also angefangen bei Spardiesel D2 mit 115 PS.

    Der neue Volvo V40 R-Design wird auf allen Märkten erhältlich sein, auf denen auch der Volvo V40 angeboten wird. Die Volvo Car Corporation erwartet, dass sich rund zehn Prozent aller Käufer eines Volvo V40 für die besonders sportive R-Design Ausstattungslinie entscheiden werden.

Prodesign: sündhaft teuer und auch nicht besser

In der Toilette im Büro meines Mannes ist seit etwa einem Jahr ein ein Laufen WC-Sitz montiert. Er stammt aus der Pro-Serie, war sündhaft teuer und gar nicht so übermäßig toll wie angepriesen:

Derzeit kostet ein solcher WC-Sitz zwischen 80 und 90 Euro. Das finde ich sündhaft teuer, ehrlich gesagt. Es gab ihn in weiß und beige, keine Farben. Dieser Sitz hatte uns wegen seiner eleganten Form gefallen: Es ist hinten viereckig, lediglich vorne abgerundet, aber auch nicht ganz so rund und eiförmig wie die meisten Standardsitze. Zudem sollte der Sitz widerstandsfähig sein: Dieser hier ist auch Hartplastik, das jahrelang halten soll. Das Material nennt sich Duroplast und ist antibakteriell.  Die Größe beträgt 370 x 450 x 55 mm.
Ebenfalls gefallen hatte uns die Absenkautomatik (Dämpfer). Solche widerstandsfähigen WC-Sitze sind ja erfahrungsgemäß schwer: Auch dieser hier wiegt etwa 2 Kilo. Runterknallen sollte man da möglichst vermeiden.
Technisch gesehen funktioniert die Absenkautomatik prima: Der Sitz schließt (fast) lautlos. Insoweit gibt es nichts zu meckern. An Garantie gewährt der Hersteller übrigens 2 Jahre. Das haben wir bald erreicht; bislang funktioniert alles soweit noch. Das Öffnen ist allerdings manchmal schwierig. Man hat das Gefühl, dass der Sitz irgendwie „klemmt“, wenn man ihn nach hinten klappt.

Zu beanstanden habe ich, dass dieser Sitz nicht korrekt passt, es ist schief am Scharnier. Da war er aber bereits mühevoll angeschraubt (hat mein Mann gemacht, sagte aber, das sei gar nicht so einfach gewesen, weil die Schrauben wohl verkehrt waren). Wir haben schließlich 50 % Nachlass auf den Kaufpreis von 75 Euro (Baumarkt) erhalten. Insoweit ist die Sache preislich ok. Nochmal würde ich diesen Sitz aber nicht kaufen.

Die Scharniere sind verchromt. Zum Reinigung kann man den Sitz abnehmen. Aber das ist mir ehrlich gesagt zu viel Arbeit. Auch die Putzkräfte im Büro machen sich diese Arbeit nie; sie putzen rundherum. Mit dem „Erfolg“, dass die Scharniere durch scharfe Putzmittel einen Belag ansetzen. Auch das Plastik leidet unter den Putzmitteln. Es gibt eine riesig lange Anleitung mit Pflegehinweisen zu diesem Geld: Es sollen keine Putzmittel verwendet werden, lediglich Wasser und Flüssigseife. Aber das ist ja fast unmöglich. Laut Hersteller handelt es sich um komplett durchgefärbten Kunststoff; trotzdem bleiben Flecken und Streifen mit der Zeit (in diesem Fall etwas über ein Jahr) nicht aus.

Des weiteren ist die weiße Farbe total empfindlich. Jeder Tapser ist sicherbar. Beige wollten wir nicht. Aber es wäre sicherlich besser gewesen.

Hersteller
Keramik Laufen AG
Wahlenstrasse 46
CH-4242 Laufen
Telefon: +41 (0) 61 765 75 75
Telefax: +41 (0) 61 761 29 2
forum@laufen.ch
www.laufen.com

FAZIT:
Prodesign: sündhaft teuer und auch nicht besser. Beim nächsten Mal wird es sicherlich wieder ein billigerer Deckel, ohne diese schicke Absenkautomatik die man durch das kraftvolle Nachhintendrücken leider mit der Zeit zerstört. Es mißfallen die Probleme mit der Reinigung und der überhöhte Preis. Deshalb gibt es hier nur 3 Sterne und eine Enthaltung bei der Kaufempfehlung. Laufen ist an sich nicht schlecht, so dass ich beim nächsten Kauf möglicherweise ein Laufen-Modell aus einer preisgünstigeren Linie wähle.

Industrie und Designer arbeiten zusammen

Die Zusammenarbeit von Designern und Vertretern der Industrie ist im Kommen. In der DDR gab es allerdings schon lange vor 1980 eine enge Zusammenarbeit von Designern und Industrie. Designer wurden in die Entwicklung von Produkten mit einbezogen. Es gab damals schon die Studien- und Forschungsfachrichtuing Industriedesign.
Mit den YDMI Days ist jetzt auch in der EU ein Meilenstein zur Weiterentwicklung der Zusammenarbeit von Designern und Industrie gesetzt.
YDMI Days bzw. im vollständigen Namen „Young Design meet the industriy“ beinhaltetet das Zusammentreffen junger Designer mit Vertretern der Industrie. Solche Treffen gibt es seit 2007 in jedem Jahr ein Mal. Etwa drei Tage lang versammeln sich Vertreter der Industrie und junge Designer zum Austausch von Gedanken, zu Fachgesprächen, Referaten und Seminaren. Junge Designer stellen ihre jüngsten Produkte vor und es findet eine Preisvergabe statt. In der Regel kommen auch Verträge zustande, die eine designermäßige Gestaltung verschiedener Produkte und Produktgruppen beinhalten.
Die YDMI Days sind Ausdruck der Erkenntnis, dass Industrie und Designer zunehmend besser zusammen arbeiten sollten, um Produkte und Produktsysteme entwerfen und herstellen zu können, die den zunehmend größer werdenden Ansprüchen und Bedürfnissen breiter Bevölkerungskreise nach Kunst im Produkt entsprechen bzw. zugleich künstlerisch erziehend wirksam werden sollen. Die YDMI Days sind in der Regel verbunden mit einem voraus gegangenen Wettbewerb und der Vergabe von Preisen für das beste Design. Es werden Kontakte zwischen Designern und Vertreten der Industrie geknüpft, Referate gehalten, Fachgespräche geführt. Angestrebt ist der längerfristige Kontakt zwischen Designern und Vertretern der Industrie.
2008 fand das YDMI Treffen in Berlin , in der Villa „Elisabeth“ statt. Zum dritten YDMI Treffen trafen sich junge Designer und Vertreter von kleineren und größeren Unternehmen im Jahre 2009 in Frankfurt am Main statt. Hier wurden auch Preise vergeben. Dieses Mal kamen sogar zwei Designer Produkte auf den ersten Platz. Man entschied sich schließlich für die LED Designer Leuchte „Riga“. Die vorgestellten Entwürfe sind vielfältigster Art. Sie reichen von der Gestaltung für Teekannen, über Taschen bis zu Maschinen und Autos.